Neue Organisation wirkt

Ich habe ja vor einer Woche von meiner neuen Organisationsstruktur erzählt. Ich muss sagen – sie wirkt. Ich habe die gesamte Woche über ein einziges ToDo nicht erledigt, und das war auch nur, weil ich das doof angelegt habe. Am Montag hatte ich z.B. 27 ToDos – alle gemacht. Dienstag, ca. 15, bumm, alles gemacht. Das einzige ToDo war deswegen angelegt, weil ich eigentlich die Deadlines nach MustDos anlegen muss. Ein MustDo muss gemacht werden, bevor der Tag vorbei ist. Bin mal gespannt, wie es weiter geht. Aber mir ist es diese Woche mehrmals passiert, dass ich da saß und dachte: „Krass. Ich habe gerade nichts zu tun!“

Wer sich für diese Thematik interessiert, dem kann ich einerseits immer noch die 2. Hälfte der 39. Folge von Hello Internet empfehlen. Oder fangt an, den neuen Podcast Cortex zu hören. Wer keine Zeit hat, einen neuen Podcast anzufangen, nehmt einfach die 3. Folge von Cortex – die ist echt hörenswert.

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Über Tobias Jakobi

youtube.com/user/historytoby
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2 Antworten zu Neue Organisation wirkt

  1. Christian schreibt:

    Spannend zu lesen, deine Experimente. Ich hab noch ein paar Fragen dazu 😉
    -Nutzt Du eigentlich Evernote „basic“, „plus“ oder „Premium“?
    -Wieso nutzt Du nicht die Evernote eigene To-Do Funktion?
    -Wieso nutzt Du nicht Wunderlist (in hinblick auf slack…)
    -Beschäftigst Du dich allgemein mit Organisation? (z.B. Eisenhower-Prinzip…?)
    – Wie oft erstellst Du dir To-do Listen? Täglich, wöchentlich?
    Viele Grüße
    Christian

    PS. Kennst Du den Podcast von Stefan Frädrich? Der hat auch relativ viel zu Organisation zu sagen.

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    • historytoby schreibt:

      Ich nutze Evernote basic, weil es ausreichend ist. Ich sehe (noch) keinen Grund, auf eine kostenpflichtige Version zu wechseln. Ich nutze nicht das Evernote ToDo, weil ich schon die ToDoIst Infrastruktur auf all meinen Devices hatte und mich nicht in das entsprechende Tool von Evernote einfuchsen wollte. Dito mit Wunderlist. Ich beschäftige mich nicht allgemein mit Organisation, und das Eisenhower-Prinzip sagt mir leider gar nix. Meine To-Do-Listen erstelle ich wöchentlich, wenn ich die Scraps aus der vergangenen Woche einordne. Zudem baue ich, wenn was passiert, sofort (unverzüglich) die Aufgabe in das ToDoIst ein. Wenn es geht, direkt mit Kontext und Zeit in das entsprechende Projekt/Thema, ansonsten erstmal in den Eingang, wo ich es dann später umbauen kann. Und nö, Stefan Frädrich kenn ich nicht, aber ich hör wohl mal rein. 🙂

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