Nur ganz kurz – Kontaktzonen, Geschlecht, Middle Ground

Im letzten (puh) Tagungsbericht zu „European Missions in Contact Zones: Transformation through Interaction in a (Post-) Colonial World“, verfasst von Deborah Gaitskell (London), wird die Konferenz vom April 2014  am Leibniz Institut für Europäische Geschichte in Mainz zusammengefasst. Aus dieser Konferenz sind für mein Thema insbesondere die Beiträge von Rebekka Habermas (Göttingen), Silke Strickrodt (HU Berlin), David Maxwell (Cambridge), Heather Sharkey (Philadelphia) und Brian Stanley (Edinburgh) interessant. Besonders der Fokus auf Geschlechterrollen im Schnittfeld von Kolonialismus und Religion ist interessant – Frauen in der Metropole organisierten Missionsfeste zur ideologischen und finanziellen Unterstützung der transnationalen ‚Missionsfamilie‘. Auf die Diskussion der im Abschluss teilweise in Frage gestellten theoretischen Konzepte der Contact Zones kann ich zwar hier nicht tiefer eingehen, möchte aber gerne den Bericht eines sehr informativen Workshops zu der verwandten Theorie des „Middle Ground“ beifügen.

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Über Tobias Jakobi

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